Freitag, 19. August 2016

Rezension



Cooper

von Eberhard Rathgeb

Seitenzahl: 144
Sterne:3/5

Inhalt:
Es ist ein Tag wie jeder andere. Eine junge Familie fährt in das neue kleine Wochenendhaus auf dem Land. Doch wer ist dieser böse, abweisende Junge an der einsamen Tankstelle? Was geschieht der Mutter, Lisa, als sie plötzlich den schweren schwarzen Schatten im Rücken spürt, allein im Haus? Was wird aus ihrem Mann Jakob und den beiden Töchtern, als die helle, freundliche Welt auf einmal ins Schreckliche kippt? Der schlimmste Angriff des Schicksals steht ihnen noch bevor. Mit sparsamsten Mitteln und größter Intensität erzählt Rathgeb von der tiefen Unsicherheit, die in jedem Leben ist und auf die Angst nicht die einzige Antwort sein muss. Wenn Lisa weiterleben will, muss sie eine andere finden.

Autor:
Eberhard Rathgeb, 1959 in Buenos Aires geboren, folgte mit vier Jahren seinen Eltern nach Deutschland. Heute lebt er in Norddeutschland auf dem Land. Für seinen ersten Roman „Kein Paar wie wir“ (Hanser, 2013) wurde er mit dem Aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet. 2014 erschien sein Roman „Das Paradiesghetto“.

Eigene Meinung:
Ein Buch mit viel Spannung und einen ungewöhnlichen und interessanten Schreibstil.
Anfangs hatte ich echt ein paar Probleme in das Buch rein zukommen, da es sehr umfangreich geschrieben ist.Ich kann es auch echt nicht jeden empfehlen. Ich empfehle es Leute die keine Probleme mit schwierigen Texten haben. Da dieses Buch volle Konzentration beim lesen fordert. Doch die Story nimmt ein mit und zeigt einen das die Welt nicht immer schon und toll ist.




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